20. Mai 2012
Bergheim, den 28.03.2012: "Die agw begrüßt grundsätzlich die Intention der EU-Kommission, die Liste der prioritären Stoffe zu erweitern und die darin aufgeführten Um-weltqualitätsnormen – in Folge UQN genannt - an neuere Erkenntnisse anzupassen. So sind für 6 Stoffe der gültigen Liste die Güteziele verschärft und weitere 15 neue Stoffe in die Liste aufgenommen worden.
Die agw hat Zweifel hinsichtlich der Sinnhaftigkeit der Aufnahme natürlich entstehender und natürlich vorkommender Substanzen in die Liste. Auch haben wir große Bedenken gegenüber der teilweise unzureichenden Datenbasis und der Auswahl der Sicherheitsfaktoren, auf deren Grundlage die UQN abgeleitet wurden. Wir schlagen daher vor, Stoffe zunächst in die „Watchlist“ aufzunehmen, bis ausreichende Informatio-nen zur Ableitung einer belastbaren Umweltqualitätsnorm vorliegen...."
Zu der agw-Stellungnahme im vollen Wortlaut: »
Die dritte Runde beim Benchmarking/Branchenbild Abwasser NRW hat begonnen. Interessierte Unternehmen wenden sich bitte an die folgende Internetadresse: »
Daten und Fakten zu den Wasserwirtschaftsverbänden gibt es in der aktuellen agw-Informationsbroschüre hier zum Download »
Bergheim, den 07.02.2012: "Das europäische wasserwirksame Regelwerk unternimmt den Versuch, einheitliche Lebensbedingungen auch hinsichtlich der Umwelt- und Gewässerqualität innerhalb der EU zu erzielen. Dies begrüßen wir nachdrücklich. Einige Richtlinien, beispielsweise die Kommunalabwasser-richtlinie und die Trinkwasserrichtlinie waren erfolgreich und haben uns dem definierten Ziel ein gutes Stück näher gebracht.....
....Dennoch haben auch diese Richtlinien Schwächen die bewirken, dass die avisierten Ziele nicht nachhaltig oder aber nicht in allen Mitgliedstaaten erreicht werden konnten. Eine besondere Schwierigkeit scheint dabei zu sein, die Balance zwischen den für alle Mitgliedstaaten geltenden Anforderungen und dem notwendigen Maß an Subsidiarität zu finden..."
Die agw-Stellungnahme im vollen Wortlaut: »

